Worte aus der Heiligen Schrift

Ausgesuchte Bibelstellen, die mich besonders angesprochen haben und die den Leser zum  Nachdenken und zum Weiterdenken anregen sollen. Am Besten, wenn man nur eine Stelle liest und über diesen Vers in Ruhe nachdenkt.

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Gen 2,18

Der Mensch braucht ein Gegenüber. Allein wird der Mensch sonderbar, eigenartig. Es ist gut, wenn jemand da ist, mit dem ich mich ausstauschen kann, mit dem ich leben darf. Auch Jesus hat die Gemeinschaft gesucht und gebraucht. Zum wahren Menschsein gehört Gemeinschaft, gehört das Du. Ohne einem Du verarmt der Mensch.

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Gen 5,1

Gott schuf den Menschen als Mann und Frau. Er macht keine  Unterschiede in der Wertigkeit und Würde. Gott liebt alle Mensschen und wer liebt, macht keine Unterschiede.

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Gen 15,1

Gott ist unser Schild, vor wem sollten wir uns fürchten. Er beschützt uns, in ihm spüren wir im ganzen Leben und über den Tod hinaus Geborgenheit und Sicherheit. Abram glaubte Gott und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Unsere erste Aufgabe als Christen ist, Gott zu glauben, ihm ganz zu vertrauen. Auf unseren Gott ist Verlass, er verlässt und nicht, er steht zu uns.

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Gen 18,14

Bei Gott ist alles möglich, außer dass er böse ist und den Menschen hasst. Er liebt den Menschen und in seiner Liebe ist alles möglich, was gut ist.

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