Anregungen für ein spirituelles Leben

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  • in allem auf Gott vertrauen und alles als Geschenk Gottes sehen, der wird vor allem frei sein und wahre Freude haben.
  • sich immer wieder fragen: Lieber Gott, was willst du von mir, wie würdest du an meiner Stelle handeln?
  • sich für Gott gern Zeit nehmen, um mit ihm zu reden.
  • jeden Menschen als Bruder und Schwester achten und versuchen, gerecht, gütig und barmherzig zu sein.
  • ein liebender Mensch sein, der die anderen liebt und jeden in seiner Eigenart annimmt,der mit jedem teilt, der es nötig hat, der frei ist von jeder Selbstsucht.
  • jedes Leben achten und die Schöpfung als Geschenk sehen, der wird diese Schöprung bewahren und verantwortungsvoll mit ihr umgehen.
  • die Geschlechtlichkeit als Gabe Gottes sehen und in Liebe mit seiner und anderer Sexualität umgehen.
  • sein Herz nicht am Eigentum, am Haben verlieren, der wird nicht immer mehr haben wollen, sondern loslassen und genügsam leben können.
  • in Wahrheit und Echtheit leben.
  • zufrieden sein mit dem, was er hat und dankbar sein für alles, was Gott ihm schenkt. Er wird vor allem sich beherrschen können und nicht überheblich, neidisch, geizig, unmäßig und träge sein. Er wird in der Gnade Gottes leben.

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  1. Vor allem Gott, den Herrn, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft lieben.
  2. Ebenso den Nächsten lieben wie sich selbst.
  3. Nicht töten.
  4. Nicht die Ehe brechen.
  5. Nicht stehlen.
  6. Nicht begehren.
  7. Nicht falsch aussagen.
  8. Alle Menschen achten.
  9. Keinem etwas antun, was man selber nicht erleiden möchte.
  10. Den Zorn nicht zur Tat werden lassen.
  11. Der Rachsucht nicht einen Augenblick nachgeben.
  12. Keine Arglist im Herzen tragen.
  13. Die Wahrheit mit Herz und Mund bekennen.
  14. Böses nicht mit Bösem vergelten.
  15. Die Feinde Lieben.
  16. Die mich verfluchen, nicht auch verfluchen, sondern - mehr noch - sie segnen.
  17. Nicht stolz sein.
  18. Alles Gott anvertauen.
  19. Fest überzeugt sein, dass Gott überall auf uns schaut.
  20. Seinen Mund vor verkehrten und bösen Reden hüten.
  21. Niemanden hassen.
  22. Nicht eifersüchtig sein.
  23. Nicht aus Neid handeln.
  24. In jedem das Gute sehen.
  25. Mit jedem reden.

 

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  • Die Liebe sieht immer das Gute. Sie will ein Anwalt des Guten sein. Gott sieht in mir das Gute. Und wir sollten das auch tun.
  • Die Liebe sieht die eigenen Fehler und ist barmherzig mit den Fehlern anderer. Sie ist bescheiden, sie prahlt nicht und bläht sich nicht auf. Der bescheidene Mensch weiß, dass alles, was er kann, nicht sein eigener Verdienst ist, sondern Gnade Gottes, sein Geschenk.
  • Liebe hat Achtung vor allem und von jedem, denn Gott achtet jeden und geht achtsam mit uns um. Der Liebende verachtet nicht, denn Verachtung ist genau das Gegenteil von Liebe.
  • Liebe ist treu. Sie steht zu dem, was sie zusagt, weil sie andere nicht verletzen will.
  • Liebe ist gerecht, sie will jedem geben, was er braucht. Gerechtigkeit bedeutet nicht, dass jeder das Gleiche bekommt, sondern je nachdem, was einer nötig hat. Absolute Gerechigkeit kann es unter Menschen nicht geben wie es auch keine absolute Liebe unter uns gibt. Absolute Gerechtigkeit gibt es nur bei Gott.
  • Liebe will Frieden, ist selbst friedlich. Wer den andern liebt, will Frieden mit ihm haben und er wird immer bereit sein zur Versöhnung.
  • Liebe schenkt Freiheit. Sie will nicht einengen, sondern lässt dem anderen Freiheit. Gott will, dass der Mensch sich frei entscheidet, er zwingt niemand, er lässt sogar zu, dass sich jemand gegen ihn entscheidet. Gott will den freien Menschen. Wenn wir jemand gern haben, dann lassen wir ihm Freiräume, wo er sich frei bewegen kann.
  • Liebe fühlt mit, leidet mit. Die Liebe ist einfühlsam, die kann sich in den anderen einfühlen, hineindenken. Wenn es dem anderen nicht gut geht, leidet der andere mit. Gott ist ein mitfühlender, mitleidender Gott. In Jesus ist er den Leidensweg des Menschen mitgegangen bis zum Kreuz.
  • Liebe kann zuhören, sie hat ein offenes Ohr für den anderen. Gott hört uns immer zu, er hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen, weil er uns liebt und wertschätzt.
  • Liebe weiß sich verantwortlich. Verantwortungslosigkeit ist ein Zeichen von Egoismus. Die Liebe fühlt sich verantwortlich gegenüber Gott, gegenüber den Mitmenachen und gegenüber sich selber. Jeder muss einmal sein Leben verantworten vor Gott. Ich denke, Gott will von mir eine Antwort haben.
  • Die Liebe ist dankbar. Sie sieht nicht alles sebstverständlich an, sondern weiß, dass so vieles geschenkt ist.
  • Echte Liebe teilt, schaut auf andere, vor allem auf Arme. Teilen gehört zu den Grundaufgaben des Christen. Ich kann nichts dafür, dass ich im reichen Deutschland geboren wurde, deswegen schulde ich denen vieles, denen es nicht so gut geht wie mir. Das Teilen macht uns nicht ärmer, sondern reicher. Es macht uns zufrieden und unser Herz warm. Geiz bringt keine Freude und Zufriedenheit.

 

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  1. Einfach dasein und vor Gott still werden.
  2. Mit dem Herzen und aus dem Herzen mit Gott reden.
  3. Jeden Tag sich fragen: Lieber Gott, was willst du von mir?
  4. Bevor ich etwas beginne, will ich mich fragen: Was würde Jesus an meiner Stelle jetzt tun?
  5. Alles Gott überlassen, er kann es besser als ich.
  6. Gott ganz vertrauen, er enttäuscht mich nicht.
  7. Am Morgen dem lieben Gott meine Lieben empfehlen, dass er sie an diesem Tag beschützt und segnet. Dem lieben Gott danken für die Nacht.
  8. Jeden Tag einen Vers aus der Bibel in den Tag hineinnehmen.
  9. Untertags immer wieder mit Gott reden (ein kleines, kurzes Gebet).
  10. Sich jeden Tag der Liebe Gottes bewusst werden.

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Ich will immer mehr alles in die Hände Gottes legen, nicht nur mein leben, sondern auch meine Sorgen und alles was mich beschäfigt. Er kann meine Probleme besser lösen als ich. Ich vertraue Gott alles an, mich selber und all meine Lieben. In seinen Händen sind wir bestens geborgen. Er lässt uns nicht fallen, weil er uns liebt.

 

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